Software für Engineering & Wissenschaft

Komplexe
Methoden.
Klare Software.

Sie bringen die technische Herausforderung.
Wir entwickeln das Werkzeug dafür.

Simulation, Numerik und Engineering Workflows — vom ersten Modell bis zu Software, auf die Ihr Team aufbauen kann.

EINBLICK INS METHODENLABORFIG. 01
Abstrakte Stromlinien um ein vernetztes geometrisches Profil; eine Illustration der Verbindung von Modell, Numerik und Software.
Vom Modell zum Werkzeug.Abstrakte Darstellung · CFD
ModellMethodeSoftware
Für Entwicklungsteams, Industrie & ForschungDas ist methodenlabor
Unser Arbeitsfeld

01 / Leistungen

Ihr Fachgebiet ist komplex.
Ihre Software muss es
nicht sein.

Wenn Standardlösungen nicht weiterhelfen, braucht es Software, die Ihre Methoden und Abläufe versteht. Wir verbinden fachliche Tiefe mit sauberer Entwicklung.

01

Scientific Computing

Numerische Verfahren, Strömungslöser und Rechenkerne für Ihre fachliche Fragestellung. Wir betrachten Genauigkeit, Stabilität und Rechenaufwand gemeinsam.

Das ZielEin nachvollziehbar getesteter Rechenkern

Numerik · Simulation · Solver

02

Engineering Workflows

Geometrie, Meshing, Pre- und Postprocessing zusammenbringen. Wir verbinden Werkzeuge und Datenformate zu reproduzierbaren Abläufen.

Das ZielEin durchgängiger technischer Workflow

CAD · CAE · CFD

03

Software modernisieren

Forschungscode und gewachsene Anwendungen schrittweise weiterentwickeln. Bestehendes Verhalten absichern, Strukturen klären und Wartung erleichtern.

Das ZielEine tragfähige Basis für den nächsten Schritt

Refactoring · Architektur · Wartung

04

Performance & HPC

Laufzeiten und Speicherbedarf messen, Engpässe lokalisieren und gezielt optimieren. Parallelisierung dort, wo sie zur Aufgabe und Hardware passt.

Das ZielMessbare Verbesserungen mit Vergleichsbasis

Profiling · Parallelisierung · Benchmarks

05

Technische Web-Tools

Berechnungen, Daten und Modelle zugänglich machen. Mit passenden Bedienoberflächen und Visualisierungen für den Engineering-Alltag.

Das ZielEin Werkzeug, das Ihr Team bedienen kann

Web · Daten · Visualisierung

06

Machbarkeit & Prototypen

Die entscheidende Annahme früh überprüfen, bevor eine große Entwicklung beginnt. Mit einem fokussierten Prototyp und klar benannten Grenzen.

Das ZielEine fundierte Grundlage für Ihre Entscheidung

Prototyping · Bewertung · Transfer

02 / Einsatzbereiche

Kommt Ihnen
das bekannt vor?

Drei typische Ausgangspunkte für eine Zusammenarbeit. Beispielhafte Aufgaben — keine Kundenreferenzen.

A

Der Prototyp funktioniert.
Jetzt soll ein Team damit arbeiten.

Forschung / Anwendung
Der Weg in den Alltag
# Wissen im Code erhaltenmodell(parameter)# Verhalten absichernreferenzfälle · tests# Nutzung ermöglichenschnittstelle · dokumentation
Fachliche Substanz. Verlässliche Struktur.

Von der Idee zum Werkzeug

Ein Skript liefert wertvolle Ergebnisse, hängt aber an einer bestimmten Umgebung oder am Wissen einer einzelnen Person.

So gehen wir die Aufgabe an

Wir erfassen Referenzfälle, trennen Berechnung und Bedienung und machen Installation, Tests und Schnittstellen nachvollziehbar.

ZielbildEin reproduzierbar ausführbares Werkzeug, das Ihr Team selbst weiterentwickeln kann.
Bestehenden Code besprechen
B

Die Berechnung ist richtig.
Aber sie dauert zu lange.

Numerik / Performance
Erst messen, dann optimieren
  1. 01Repräsentativen Fall wählen
  2. 02Laufzeit & Speicher messen
  3. 03Engpass gezielt bearbeiten
  4. 04Ergebnisse erneut vergleichen
Korrektheit bleibt der Maßstab.

Von der Wartezeit zur Erkenntnis

Ein Solver oder eine Auswertung bremst Variantenstudien aus. Noch ist unklar, ob Algorithmus, Datenzugriff oder Parallelisierung den größten Hebel bietet.

So gehen wir die Aufgabe an

Wir schaffen eine belastbare Messbasis, untersuchen die Engpässe und bewerten Änderungen gegen dieselben fachlichen Referenzfälle.

ZielbildEin dokumentierter Vorher-nachher-Vergleich für Laufzeit, Ressourcen und Ergebnisqualität.
Rechenaufgabe besprechen
C

Die Werkzeuge sind da.
Die Verbindung fehlt.

Einzelschritte / Workflow
Ein nachvollziehbarer Ablauf
  1. 01Geometrie & Eingangsdaten
  2. 02Vernetzung & Berechnung
  3. 03Auswertung & Visualisierung
  4. 04Vergleich & Entscheidung
Weniger Handarbeit zwischen den Schritten.

Vom Dateiaustausch zum Prozess

Zwischen Geometrie, Simulation und Auswertung liegen manuelle Exporte, Kopierschritte und unterschiedliche Datenstände.

So gehen wir die Aufgabe an

Wir klären Datenformate und Verantwortlichkeiten, automatisieren Übergaben und machen Fehler sowie den Stand einer Berechnung sichtbar.

ZielbildEin wiederholbarer Ablauf mit nachvollziehbaren Eingaben, Ergebnissen und Schnittstellen.
Workflow besprechen

03 / Zusammenarbeit

Mit Methode.
Mit Ihnen.
Schritt für Schritt.

Wir beginnen mit der fachlichen Frage und einem überschaubaren nächsten Schritt. Kurze Iterationen machen Fortschritt sichtbar und lassen Raum für neue Erkenntnisse.

Gemeinsam den Anfang finden
Unser Qualitätsmaßstab

Verständlich im Aufbau.
Überprüfbar im Ergebnis.
Wartbar im Betrieb.

  1. 01

    Verstehen & eingrenzen

    Methoden, Daten und Randbedingungen gemeinsam klären. Was soll die Software leisten, und woran erkennen wir ein richtiges Ergebnis?

    Ergebnis: Aufgabenbild & Erfolgskriterien

  2. 02

    Risiken früh prüfen

    Den kritischen Teil zuerst untersuchen. Bestehenden Code sichten, Annahmen erproben und eine passende Architektur entwerfen.

    Ergebnis: Technischer Ansatz & priorisierter Plan

  3. 03

    In kurzen Schritten entwickeln

    Mit nutzbaren Zwischenständen, Tests und direkter Rückmeldung. Entscheidungen, Aufwand und offene Fragen bleiben nachvollziehbar.

    Ergebnis: Prüfbare Software in jeder Iteration

  4. 04

    Übergeben & weiterdenken

    Quellcode, Build-Anleitung und Dokumentation zusammenführen. Ihr Team einarbeiten und die weitere Pflege gemeinsam planen.

    Ergebnis: Eine nutzbare, dokumentierte Lösung

04 / Das Methodenlabor

Wir denken uns
in Ihr Problem.
Und über den Code hinaus.

Technische Software braucht Verständnis für das Modell dahinter — und für die Menschen, die damit arbeiten.

methodenlabor verbindet Softwareentwicklung mit einer Engineering-Perspektive. Wir arbeiten an der Schnittstelle von Numerik, Simulation und technischen Anwendungen. Dabei behalten wir die fachlichen Annahmen ebenso im Blick wie Schnittstellen, Tests und die spätere Wartung.

Sie bringen das Wissen über Ihre Anwendung ein. Gemeinsam machen wir daraus eine Lösung, die zu Ihrem Team und Ihrer vorhandenen Infrastruktur passt.

  • Direkter fachlicher Austausch
  • Nachvollziehbare Entscheidungen
  • Quellcode & Wissen in Ihrem Team

05 / Journal

Ein Blick auf
unsere Denkweise.

Kurze Werkstattnotizen zu Fragen, die gute technische Software ausmachen. Direkt hier zum Weiterlesen.

Numerik Werkstattnotiz 01

Wann ist ein numerisches Ergebnis verlässlich?

Ein erfolgreicher Programmlauf ist der Anfang der Prüfung.

Notiz lesen

Vor der Implementierung steht eine fachliche Frage: Welche Eigenschaften muss das Ergebnis erfüllen? Referenzlösungen, Erhaltungsgrößen und bewusst einfache Grenzfälle helfen, diese Frage überprüfbar zu machen.

Wir trennen dabei zwei Prüfungen: Löst der Code die gewählte mathematische Aufgabe korrekt? Und bildet das Modell die beabsichtigte Anwendung ausreichend ab? Ein Softwaretest allein beantwortet die zweite Frage nicht.

Deshalb gehören Annahmen, Toleranzen und der Gültigkeitsbereich des Modells zur Dokumentation — genauso wie der Code.

Performance Werkstattnotiz 02

Optimierung beginnt mit einer guten Messung.

Erst den Engpass finden. Dann die passende Änderung wählen.

Notiz lesen

Eine Optimierung braucht eine Vergleichsbasis: einen repräsentativen Datensatz, eine festgehaltene Umgebung und eine klare Messgröße. Neben der Laufzeit kann auch der Speicherbedarf entscheidend sein.

Wir betrachten zunächst, wo die Anwendung ihre Zeit verbringt. Erst dann entscheiden wir, ob ein anderer Algorithmus, ein veränderter Datenzugriff oder Parallelisierung sinnvoll ist.

Nach jeder Änderung wird erneut gemessen und die Ergebnisqualität geprüft. Ein schnellerer Sonderfall hilft wenig, wenn die eigentliche Arbeitslast langsamer wird.

Architektur Werkstattnotiz 03

Modernisieren, ohne das Fachwissen zu verlieren.

Gewachsener Code enthält oft mehr Wissen, als seine Struktur zeigt.

Notiz lesen

Vor einem Umbau halten wir das beobachtbare Verhalten fest: typische Eingaben, bekannte Randfälle und die dazugehörigen Ergebnisse. Auffälligkeiten werden fachlich bewertet, damit bestehende Fehler nicht unbemerkt zum Maßstab werden.

Dann ziehen wir kleine, überprüfbare Grenzen. Beispielsweise trennen wir Dateizugriff, Berechnung und Darstellung, bevor wir einzelne Teile ersetzen.

So lassen sich fachliche Änderungen von strukturellen Änderungen unterscheiden. Das erleichtert Reviews und hilft dem Team, die Software während der Modernisierung weiter zu nutzen.

Aus dem Labor: Vertiefende Beiträge und begleitende Videos sind in Planung.

06 / Vor dem ersten Gespräch

Noch eine
Frage offen?

Ein klarer Einstieg hilft beiden Seiten.

Was brauchen Sie für eine erste Einschätzung?

Eine kurze Beschreibung der Aufgabe, der aktuelle Stand und das gewünschte Ergebnis reichen für den Einstieg. Hilfreich sind außerdem die eingesetzten Technologien und wichtige Randbedingungen. Sie brauchen dafür noch kein fertiges Lastenheft.

Arbeiten Sie auch an bestehender Software?

Ja. Wir können mit einer eingegrenzten Codeanalyse, einem konkreten Fehler oder einem Performance-Problem beginnen. Gemeinsam entscheiden wir, welche Teile erhalten, überarbeitet oder ergänzt werden sollten.

Wie werden Umfang und Aufwand geklärt?

Wir grenzen zunächst die Aufgabe und die offenen Fragen ein. Daraus entsteht ein Vorschlag für den ersten Arbeitsschritt mit Ergebnissen und Aufwand. Bei größeren Unsicherheiten kann eine vorgelagerte Analyse oder ein Prototyp die Planung fundieren.

Kann unser Team die Software selbst weiterentwickeln?

Darauf richten wir Architektur, Tests und Dokumentation aus. Quellcode, Build-Anleitung und Wissenstransfer gehören zur geplanten Übergabe. Den konkreten Lieferumfang und die Nutzungsrechte vereinbaren wir vor Projektbeginn.

Müssen Daten oder Code an KI-Dienste übertragen werden?

Nein. Ob KI eingesetzt wird, stimmen wir mit Ihnen ab. Klassische Entwicklung ist ebenso möglich wie ein lokal betriebener Ansatz. Maßgeblich sind Ihre Anforderungen an Daten, Infrastruktur und Qualität.

07 / Ihr nächster Schritt

Eine gute Lösung
beginnt mit
Ihrer Frage.

Was soll Ihre Software möglich machen? Erzählen Sie uns von Ihrer Aufgabe, Ihrem bestehenden Code oder der Idee, die Sie prüfen möchten.

hallo@methodenlabor.de

Ein paar Sätze sind ein guter Anfang.